Allergie gegen Duftstoffe
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Monatliches Treffen
Jeden 4. Samstag im Monat von Januar bis November zu Gesprächen mit anderen Betroffenen in der Cafeteria, Fachkrankenhaus Nordfriesland in Bredstedt, Krankenhausweg 3 zu denen regelmäßig Ärzte, Therapeuten und sonstige Referenten eingeladen werden. Gäste sind herzlich eingeladen! Bitte verzichten Sie auf Duftstoffe jeder Art, auch auf die in Körperpflege- und Waschmitteln.
Beratungsstunden
Jeden 2.  Donnerstag im Monat von 11.30 – 14.30 Uhr vor Ort in der Klinik in Bredstedt im Bereitschaftsarztzimmer persönlich oder telefonisch zu erreichen. Tel.: 04671-904118 (Nicht an Feiertagen oder bei extremen Wetterverhältnissen!)
Aufruf zur Unterschriftenaktion
Verträgliche Krankenhauszimmer für Umwelterkrankte
Umwelterkrankte haben meist massive gesundheitliche Probleme bei Aufenthalten in Klinken, Kur- und Rehabilitationseinrichtungen.
Dies kann zur erheblichen Verschlechterung des Gesundheitszustandes führen und wird von den betroffenen Ärzten oft falsch gedeutet, da sie die Erkrankung nicht kennen oder nicht ernst nehmen.
Umwelterkrankungen sind zum Beispiel:
  • MCS = Multiple Chemikaliensensibilität
  • CFS = Chronisches Erschöpfungssyndrom
  • vielfältige Allergien, z.B. gegen Parfüm, Duftstoffe, Rauch, Abgase, Chemikalien, Reinigungs- und Desinfektionsmittel
  • Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten
  • Elektrosensibilität

  • Wir wollen bewirken, daß verträgliche Zimmer für die Betroffenen zur Verfügung stehen.
    © 2005 - Verein für Umwelterkrankte e.V., Husumer Straße 43, 25821 Bredstedt
    Tel.: (0 46 71) 93 34 05 – Fax: (0 46 71) 93 34 09
    Internet: http://www.umwelterkrankte.de - Email: info@umwelterkrankte.de Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt.

    Europäisches Verbraucherzentrum

    Stand: 22.11.2004
    Düfte können zum Wohlbefinden beitragen, Erinnerungen wachrufen oder über Sympathie und Antipathie entscheiden. Sie können aber auch krank machen. Immer mehr Menschen leiden an einer Duftstoffallergie. Auf der unrühmlichen TOP 15-Hitliste der Allergien stehen auf Platz zwei hinter Nickel die Allergien gegen Duftstoffe. Allein in Deutschland sind nach Schätzungen mindestens eine Millionen Menschen betroffen. Das Auffinden des auslösenden Stoffes gleicht meist der Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Denn rund 3500 Substanzen werden in unterschiedlichen Mischungen von den Herstellern duftender Produkte in Europa verwendet. Duftstoffe stellen ein ernstzunehmendes Problem im gesundheitlichen Verbraucherschutz dar. Dies liegt unter anderem am Überangebot von Duft in Produkten des täglichen Bedarfs sowie Raumparfüms in Wohnungen, Autos, Kaufhäusern und dem zunehmenden Einsatz von Düften zu Marketingzwecken". Auch die Europäische Kommission hat dieses Problem erkannt. In einer Neuregelung der Kosmetikrichtlinie wurde die gesonderte Deklaration von besonders kritischen Duftstoffen beschlossen.
    Seit März 2005 kommen Verbraucher in den Genuss dieser Regelung
    www.evz.de


    Stiftung Warentest 26..06.2003

    Krankmachende Düfte
    Etwa eine Million Menschen leiden in Deutschland unter einer Duftstoffallergie. Für sie sind duftende Kosmetika tückisch. Die Europäische Kommission hat jetzt beschlossen, dass 26 besonders kritische Duftstoffe auf den Packungen beim Namen genannt werden müssen. Sammelbegriffe wie „parfume“ (Duft) oder „fragrance“ (Wohlgeruch) reichen dann nicht mehr: ein großer Fortschritt. Da Duftstoffallergien nicht heilbar sind, können empfindliche Verbraucher die Stoffe nur meiden. Etwa Eugenol in Zahnpasta, Geraniol im Parfum oder Eichenmoosöl im Rasierwasser.
    www.stiftung-warentest.de


    WDR Fernsehen Duftstoffallergie Sendebeitrag vom 08.01.03

    Haben Sie zu Weihnachten auch Parfüm geschenkt bekommen? Anrüchig! Denn die betörenden, exklusiven Wässerchen kommen mehr und mehr in Verruf. Im kanadischen Halifax verwehrt die Stadtverwaltung stark parfümierten Bürgern schon den Zutritt zu öffentlichen Gebäuden. Soweit ist es bei uns noch nicht. Aber auch hierzulande nehmen die Überempfindlichkeiten auf Duftstoffe drastisch zu: Über drei Millionen Menschen in Deutschland reagieren allergisch auf Parfüm.
    www.wdr.de


    Autor: Frank Kossligk Erstellt: Januar 2002

    Duftstoffallergie
    Häufigkeit
    Betroffen sind ca. 13% der Gesamtbevölkerung in Deutschland. Ca. 30% der Kontaktallergien werden durch Duftstoffe in Kosmetika ausgelöst.
    Ursache
    Parfums, die heutzutage vornehmlich industriell hergestellt werden, sind nicht aus Blumen gewonnen, sondern ein Mix aus gefährlichen Chemikalien. Über 4000 verschiedene Chemikalien werden in Parfüms verwendet und 95% davon sind aus petrochemischen Rohstoffen hergestellt. In Parfums werden u.a. folgende Stoffe verwendet: Toluol, Ethanol, Aceton, Formaldehyd, Benzol, Methylchlorid, Moschusderivate und viele andere, die dafür bekannt sind, Krebs und andere Zivilisationskrankheiten wie z. B. Chemikaliensensibilität oder Asthma auszulösen. Symptome
    Folgende Symptome können u.a. von Duftstoffen ausgelöst werden: Abgeschlagenheit, Schwächeanfall, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Kontaktekzeme, Aggressivität, Nasenlaufen, Asthma Attacken bis hin zu einem anaphylaktischen Schock.
    www.purenature.de

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